In der zweiten Geschichte zieht Lotta ein Vogelküken auf, das Theo auf dem Spielplatz gefunden hat. In der Schule prahlt sie damit, dass sie für ihr Bio-Referat ein echtes Rotkehlchen mitbringen wird. Doch das Küken bekommt plötzlich Glubschaugen und ein graues Gefieder.
Nicole, ihre beste Freundin kommt mit dem Arztkoffer ihrer Eltern vorbei. Die Diagnose ist niederschmetternd: Lotta hat eine Taube aufgezüchtet! Und morgen ist ihr Bioreferat …
Schon kann’ s losgehen! In der ersten Geschichte braucht Lotta Geld für eine neue Tasche. Ihr kleiner Bruder hat Geld, weil er eine Briefmarke von seinem Opa für 200 Euro verkauft hat. Kurzerhand beschließt Lotta Theo zu heiraten – denn dann gehört ihr die Hälfte von seinem Vermögen. Mal sehen, was der Pfarrer davon hält …
Und die Reinzeichnung gleich hinterher:
Darf ich vorstellen: Das sind Lotta und Theo – zwei Geschwister, die im Herbst bei Beltz und Gelberg einige seltsame Abenteuer erleben werden. Die nächsten Wochen könnt ihr verfolgen, wie ich die Illustrationen zu den Geschichten skizziere, vorzeichne und schließlich aquarelliere. Ende April gelingt mir dann hoffentlich noch ein gutes Cover.
Der Design Gipfel soll ab jetzt regelmäßig stattfinden. Die Besucher erwartet auch in diesem Jahr wieder ein bunter Mix aus Mode, Accessoires, Schmuck, Produktdesign, Grafik und Illustration.
Nach über sechs Wochen Wartezeit ist heute morgen endlich mein HABICO DigiSplash mit der Post gekommen! Der digitale Aquarellpinsel steuert die Pigmentzufuhr bei Flächen, was besonders bei gleichmäßigen Verläufen zu perfekten Ergebnissen führt. Stufenlos einstellen lassen sich Transparenz, Verlaufsdynamik und Streifenglättung. Besonders haben mir die voreingestellten Programme gefallen, die alle denkbaren Himmel abdecken. Auf zehn Programmplätzen kann man außerdem seine eigenen Einstellungen abspeichern – für meinen Geschmack etwas zu wenig. Ansonsten aber eine klare Kaufempfehlung, trotz des stolzen Preises von 129 Euro (UVP) für den DigiSplash der Größe 14.
Meine Original-Illustrationen zum Bilderbuch Der kleine Wassermann gehen 2011 auf Tournee. 20 Arbeiten (Original-Illustrationen, Skizzen und Konzeptarbeit) sind jeweils für drei Wochen in verschiedenen Bibliotheken und Buchhandlungen zu sehen.
Nach dem zweiten Aufenthalt in der Stadtbibliothek Pfullingen ist die Mappe jetzt in den Spielewurm nach Pinneberg gewandert. Dort läuft die Ausstellung bis zum 17. April. Mehr Infos …
Meine erste ausverkaufte Lesung! Erfüllt hat mir gestern diesen Autoren-Traum die Buchhandlung Mausbuch, in deren Veranstaltungsraum nur 15 Stühle passen.
Für die Auftaktveranstaltung der Aktion Jahr der Wälder habe ich eine Zeichnung beigesteuert. Was genau es damit auf sich hat, werde ich bald verraten. Die Fotostory, wie ich das Bild gemalt habe, könnt ihr euch aber jetzt schon anschauen:
Meine Original-Illustrationen zum Bilderbuch Der kleine Wassermann gehen 2011 auf Tournee. 20 Arbeiten (Original-Illustrationen, Skizzen und Konzeptarbeit) sind jeweils für drei Wochen in verschiedenen Bibliotheken und Buchhandlungen zu sehen.
Nach dem ersten Aufenthalt in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar ist die Mappe jetzt nach Pfullingen in die Stadtbibliothek gewandert. Dort läuft die Ausstellung noch bis zum 18. März. Mehr Infos …
Die Deutsche Akademie für Kinder-und Jugendliteratur feiert dieses Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Für eine Jubiläumspublikation hat sie sich von einigen Illustratoren Zeichnungen gewünscht, die sie bei der Arbeit zeigen. Na, so etwas mache ich doch gerne!
Für das Buchmarkt-Magazin habe ich ein Skizzeninterview gegeben. Hier sind ein paar der Antworten. Den Rest könnte ihr euch im aktuellen Heft anschauen.
Latte Igel und seine Freunde kehren zurück in den heimatlichen Wald. Expedition erfolgreich beendet! Gleich kann Latte Igel dem Elch-König
Kroke die blau schimmernde Muschel überreichen. Und bei mir hängt nach fünf Monaten Arbeit das letzte Bild an der Pinnwand:
Nach SPIEGELEI-Informationen soll auch Dr. Brumm fremde Hilfe für seine Doktorarbeit »Sprachregeln und Idiolekte fürs Amsel-Erschrecken« in Anspruch genommen haben. Dr. Brumm hat die Vorwürfe zurückgewiesen. »Der Vorwurf, meine Doktorarbeit sei ein Plagiat, ist abstrus«, brummte Dr. Brumm. Er will jedoch prüfen, ob sein Freund Pottwal bei den Fußnoten Fehler gemacht hat.
Wer schon einmal ein Buch der Schnüffelnasen gelesen hat, der weiß bereits, dass Flöhe nicht lesen, sondern flesen. Da sie zu klein sind, um ein ganzes Wort auf einmal erfassen zu können, laufen und hüpfen sie einfach den schwarzen Linien der Buchstaben nach:
Was ich selber noch nicht wusste – Pock kann auch koreanische Schriftzeichen flesen!
So wundervoll fremdartig sieht es aus, wenn die Schnüffelnasen Hubertus und Pock ihre Fälle in Korea lösen. Erschienen bei Chosun, mit Hologramm-Lack auf dem Cover. Irgendjemand da, der koreanische Schriftzeichen lesen kann und mir übersetzt, was da steht?!
Es wird Zeit, die Bilder zu malen, vor denen ich mich bisher gedrückt habe. Dazu gehört auch das erste Auftauchen der Lofoten-Inseln nach der langen Schiffsreise, für das ich eine kühle Farbpalette verwenden will. Mühsam ist vor allem das Maskieren der Figuren im Vordergrund mit Flüssiggummi. Drückt mir also die Daumen, dass das Bild beim ersten Versuch gelingt!
Mein Name ist Daniel Napp, ich schreibe und illustriere Kinderbücher. Auf meinem Blog könnt ihr Neuigkeiten rund um meine Arbeit erfahren. Meine Bücher könnt ihr euch auf meiner Webseite ansehen. Wenn ihr das Blog abonnieren möchtet, klickt einfach auf das RSS-Symbol.