Rheinsteig im April
Bei 12 Grad und Nieselregen auf dem Rheinsteig wandern und mit Wasserfarben malen … eine harte Schule! Aber angeblich soll ja Mutter Natur die beste Lehrerin sein.
Campingplatz bei St. Goarshausen. Was angeln die da eigentlich?
Ehrentaler Werth, von Burg Maus aus gesehen.
Vorzeichnung. Noch bin ich guter Dinge.
Der “Ghost Wash” muss trocknen. Ein Wanderer kommt vorbei und fragt mich, ob ich noch Anfänger bin. Das baut auf.
Wieder warten nach dem zweiten “Wash”. Wie gerne hätte ich jetzt meinen Fön dabei.
Fertig. Und ich bin völlig durchgefroren. Schnell die Sachen zusammenpacken und den Weg hoch zu Burg Maus steigen. Vielleicht kann ich den Wanderer noch einholen.
Burg Rheinfels, von Patersberg aus gesehen. Ein Bernhardiner, der mich von hinten anrempelt, erhöht den Schwierigkeitsgrad.
Am letzten Tag wird es nochmal richtig kalt. Mir reichts, ich komme im Sommer wieder.
Burg Gutenfels, beim Aufstieg zum Weg von Kaub nach Lorch gemalt. Bis der Regen kam …
13. April 2012 um 11:02 Uhr
Hi Daniel,
ja, das ist wirklich ‘oldschool’ – wie bei Monet und Konsorten: en plein air!
Die Burg ist dann wieder Kulisse für Schnüffelnasen ? ;o)
Gruß,
Ralph
13. April 2012 um 13:49 Uhr
Nein, diesmal nur reine Abenteuerlust.
Grüße zurück, Daniel